Rezension: Children of Blood and Bone

Das Buch hat mir am Anfang gut gefallen. Ich sah viel Potenzial. Es war mein zweiter Anlauf. Ich hatte mir vor ein paar Jahren das Buch gekauft und hab nur ein paar Seiten gelesen. Gerade bin ich also auf mein Urban Fantasy Trip und möchte eine neue Urban Fantasy Reihe lesen. Also warum nicht das.

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  • Gebundene Ausgabe: 590 Seiten
  • Verlag:Heyne Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (29. Juni 2012)
  • Preis:  11,99 €
  • Autor: Kim Harrison

Kurzfassung:

In der Welt von Rache Morgan sind die übernatürlichen Wesen, nach einer großen Seuche, in die Öffentlichkeit getreten. Rachel hat einen Job in der Sicherheitsbehörde für übernatürliche Wesen und ist ein „Runner „. Doch da sie nur noch echt miese Jobs bekommt, beschließt sie, mit Ihrer Freundin die Vampirin Ivy, zu kündigen. Danach fangen die Probleme an. Denn die Sicherheitsbehörde sieht das nicht gerne, wenn jemand kündigt und setzt ein Kopfgeld auf Rachel aus. Rachel wird also von allen möglichen Leuten verfolgt und man versucht sie umzubringen. Um die Sicherheitsbehörde milde zu stimmen, will Rachel Trent Kalamack, der ein Drogenhändler ist, verhaftet und der Behörde übergeben.
Meine Meinung
Bis zur Hälfte war es relativ spannend und sehr Aktionsreich. Aber irgendwann bemerke ich viele Schwachpunkte, aber ich wollte es nicht ganz einsehen.
Die Geschichte hat mich dann erst angefangen zu stornieren, als Ivy und Rachel zusammen gezogen sind und Ivy Rachels Blut möchte. Zum Teil wird es ziemlich gewalttätig und ich dachte mir irgendwann, dass Ivy, Rachel schon fast misshandelt. Immer wenn Ivy Rachel festhält, um zu versuchen, sie hypnotisiert und zu beißen, ist es immer gegen Rachels Willen. Danach gibt sich Rachel die Schuld an der ganzen Sache (was zur Hölle). Ich meine was soll das? Ich habe schon viele Vampire Romane gelesen. Aber Sowas ist schon echt… schrecklich. Ich habe das Buch trotzdem zu Ende gelesen, weil ich einfach etwas Potenzial gesehen habe. Besonders in Bezug auf Trent, der ja echt heiß zu sein scheint und mir als einziger sympathisch erscheint.
Nach Band 1 habe ich bis Band 4 gelesen und dann mich selber in den Arsch gebissen, weil ich meine Zeit verschwendet habe. Was soll ich sagen, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Zum Schluss habe ich wirklich nur an der Psyche der Autoren Kim Harrison gezweifelt.
Fazit
Es gibt noch so viele weitere Bücher der Reihe, aber NICHTS wird mich je dazu kriegen, die zu lesen. Wer sich überlegt mit den Büchern anzufangen sollte sich das doch noch dreimal überlegen.